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HAUGSCHLAG & HÖRMANNS :

 

Haugschlag und Hörmanns im nördlichen Waldviertel

Haugschlag liegt an der Grenze zu Tschechien und ist die nördlichste Gemeinde Österreichs. Seltsam geformte, oft sagenumwobene Steingebilde prägen die Natur. In Rottal, ein Ortsteil von Haugschlag,  findet man, dort wo der 15 Längengrad den 49 Breitengrad schneidet, einen Meridianstein. Außerdem ist diese nördlichste Stelle Österreichs der Ausgangspunkt eines Weitwanderweges zum südöstlichsten Punkt in Österreich. Auch einen Wegweiser zu allen Hauptstädten Europas findet man da. In letzter Zeit wurde die Gegend auch als anspruchsvolle Golfregion bekannt.
Der Hutstein ist in Haugschlag kurz nach der Ortseinfahrt bei einer Brücke beschildert. Man fährt oder geht über diese Brücke, zweigt anschließend gleich links ab. Rechts den Hang hoch, sieht man dann schon von der Straße aus den Hutstein. Der Stein ist sehr eindrucksvoll mit seiner "Gugelhupfförmigen" Form. Der Stein ist als Naturdenkmal ausgewiesen.

Hörmanns bei Litschau

Auf der Straße von Litschau nach Haugschlag kommt man durch die Ortschaft Hörmanns. 
Kurz vor dem Ort weist linkerhand eine Tafel "mystisches Waldviertel" auf den Fiedelstein hin. Hier gibt es auch die Möglichkeit sein Fahrzeug abzustellen. Gehzeit von der Tafel zum Fiedelstein ca. 5 min. In der Nähe des Fiedelsteins befindet sich auch noch verstreut die Felsgruppe "wilde Jagd"

Laut einer Sage soll der Teufel auf diesem Stein sitzend auf einer Fiedel spielend die Menschen in das angrenzende Moor gelockt haben, wo sie dann zugrunde gingen.

Rillen am Hutstein Hutstein
Rillen am Hutstein / der Hutstein
Hutstein Hutstein Hutstein
der Hutstein bei Haugschlag
Fiedelstein Fiedelstein
der Fiedelstein bei Hörmanns
beim Fiedelstein
Fiedelstein und "wilde Jagd"

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